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Gemeinde Burbach - Erfolg liegt in inserer Natur

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Die südlichste Gemeinde Westfalens liegt im Drei-Länder-Eck Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen.

Eingebettet ist die 14.268 Einwohner (30.06.2014) zählende Gemeinde mit einer Flächengröße von ca. 80 km² in einen einzigartigen Naturraum zwischen Rothaargebirge und dem Westerwald mit europäischem Schutzgut (16% der Fläche sind Naturschutzgebiete bzw. 50 % EG-Vogelschutzgebiet).

Neun attraktive und lebendige Dörfer verbinden hervorragende Wohnqualitäten mit hochmodernen Arbeitsplätzen. Die verkehrsgünstige Lage direkt an der Bundesautobahn A 45 (Anschlussstelle 24 Haiger/Burbach) sowie an der Bundesstraße B 54 und am Regionalflughafen Siegerland bieten beste Voraussetzungen für innovative weltweit tätige Unternehmen.

Für einen hohen Freizeitwert sorgen anspruchsvolle Tourismus- und Kulturangebote. So lassen sich die erholsame Natur auf gut befestigten und markierten Wanderwegen genießen oder Kabarett, Musik, Theater und Lesungen im Heimhof-Theater sowie den weiteren Kultureinrichtungen erleben.

Ein besonderes Augenmerk wird in Burbach auf die Entwicklung als klimafreundliche Kommune gelegt. Dabei sind die Erhaltung der reichhaltigen und schützenswerten Landschaft und Natur sowie der Schutz des Klimas wesentlicher Bestandteil.

Als Endrundenteilnehmer des Landeswettbewerbs „Aktion Klimaplus – NRW-Klimakommune der Zukunft“ hat die Gemeinde Burbach mit ihren Bürgerinnen und Bürgern Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmenvorschläge erarbeitet, um Klimaschutz und Klimaanpassung vor Ort konkret werden zu lassen.

Mit dem Projekt „Masterplan 100% Klimaschutz“ verfolgt Burbach, als eine von 19 Modellkommunen bundesweit, das Ziel, innerhalb der Gemeindegrenzen langfristig ökologisch und ökonomisch sinnvolle Maßnahmen zur

  • Ausschöpfung der Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz,
  • zum Energiesparen und zur Entwicklung eines nachhaltigen Lebensstiles,
  • zur Nutzung erneuerbarer Energien, insbesondere aus regionalen Quellen, und
  • zur Schließung von Stoffkreisläufen

durchzuführen, um das ambitionierte Ziel des Klima- und Ressourcenschutzes voranzutreiben und bis 2050 nahezu „100 % klimaneutral“ zu sein.